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Wie erstellt man einen Trainingsplan?

In wenigen Schritten!

Mo. 18. März 2024

Neben einem Ernährungsplan ist ein guter Trainingsplan ein effektives Mittel, um bestimmte Fitnessziele zu erreichen. Egal ob es dabei um Muskelaufbau oder um Gewichtsverlust geht, ein Trainingsplan kann dabei helfen, Struktur in das Programm zu bringen sowie die Ziele zu visualisieren, was einige Vorteile mit sich bringt. Welche das sind und wie man so einen Trainingsplan überhaupt erstellt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Die Vorteile von einem Trainingsplan

  • Fortschritt: In einem Trainingsplan legt man sich klare Ziele und den Weg dahin fest, was einem die Fortschritte vor Augen hält, sodass man einen besseren Überblick über die Workouts hat und gegebenenfalls Aspekte anpassen kann

  • Motivation: Die Abwechslung sowie die Visualisierung der Fortschritte können Langeweile im Training verhindern, weshalb ein Trainingsplan ein optimales Mittel zur Steigerung der Motivation ist.

  • Effizienz: Ein Trainingsplan ermöglicht eine viel effizientere Nutzung der Trainingszeit. Man ist sich mit dem vorgegebenen Programm einfach im Klaren über den genauen Trainingsablauf und vermeidet somit unnötige Zeitverschwendung im Fitnessstudio.

  • Regelmäßigkeit: Außerdem sorgt ein Trainingsplan dafür, dass eine gewisse Routine bei den Trainingseinheiten einkehrt. So neigt man weniger dazu, mal ein Workout auszulassen, was langfristigen Erfolg verspricht.

So erstellt man einen Trainingsplan

1 Klare Ziele setzen

Bevor man einen Trainingsplan erstellt, ist es logischerweise von großer Bedeutung, die Ziele festzulegen, die man mit dem Training erreichen will. Ohne zu wissen, ob man Muskeln aufbauen, die Ausdauer verbessern oder einfach abnehmen will, kann man natürlich keinen Trainingsplan danach ausrichten, also sollte man sich vorher unbedingt darüber Gedanken machen.

2 Leistungsstand beachten

Es gibt Anfänger und fortgeschrittene Sportler mit einem jeweils anderen Fitnesslevel. Für einen Trainingsplan sollte man also den eigenen Leistungsstand korrekt einschätzen, um die Übungen sowie die Intensität dementsprechend anzupassen. So macht man mit einem Trainingsplan definitiv Fortschritte und sorgt für gewisse Herausforderungen, die dem eigenen Anspruch gerecht werden.

3 Richtige Übungen festlegen

Nun kommt es darauf an, die passenden Übungen oder Geräte für den Trainingsplan zu wählen, welche die jeweiligen Ziele unterstützen. Dabei ist es wichtig, eine ausgewogene Variation einzubauen, wie zum Beispiel eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining, um den Trainingsplan wirklich umfassend zu gestalten.

4 Training strukturieren

Ein Trainingsplan sollte auch zeitlich strukturiert werden. Die Wochentage, an denen die Trainingseinheiten stattfinden, die jeweilige Dauer und anschließende Erholungsphasen werden hierbei genau geplant, um mit dem Trainingsplan eine Überanstrengung zu verhindern und um die Regeneration des Körpers zu ermöglichen.

5 Steigerung einplanen

Bei einem guten Trainingsplan ist es zudem essentiell, eine gewisse Progression einzubauen. Das bedeutet, dass schrittweise die Intensität des Trainings gesteigert werden sollte, indem beispielsweise das Gewicht der Geräte erhöht, Pausen verkürzt oder die Wiederholungen vermehrt werden. So stellt man den Muskelaufbau durch den Trainingsplan sicher.

6 Beobachten und anpassen

Außerdem ist es äußerst sinnvoll, die Erfolge des Workouts auf dem Trainingsplan zu dokumentieren, um die Leistungen auf längere Sicht beobachten zu können. So hat man die Option, den Trainingsplan gegebenenfalls zu verändern.

Was man beim Trainingsplan beachten muss

Damit ein Trainingsplan auch wirklich zielführend ist, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Dazu gehört in erster Linie, dass man sich realistische Ziele setzt, um Frustration zu vermeiden. Wie schon erwähnt, ist die Regeneration fast genauso unverzichtbar wie das Training selbst, da ausreichende Erholungen das Risiko für Verletzungen senken. Des Weiteren kann man sagen, dass ein Trainingsplan keine endgültige Angelegenheit ist, sondern eher eine dynamische, die jederzeit angepasst werden kann, weil sich der Körper eben nicht immer gleich verhält. Allgemein gilt aber, auf Signale wie Schmerzen oder Übermüdung zu achten, denn die Gesundheit geht immer vor.

Unser Fazit zu einem Trainingsplan

Den perfekten Trainingsplan zu erstellen, kann zunächst ein bisschen zeitaufwendig sein, doch die Vorteile, die daraus resultieren, sind äußerst hilfreich bei der Verfolgung gewisser Fitnessziele. Mittlerweile ist ein umfassender Trainingsplan der Schlüssel zum Erfolg eines jeden professionellen Sportlers und ein unverzichtbarer Bestandteil des aktiven Lebensstils. Wenn man also die eigene Fitness auf das nächste Level heben will, dann kommt man nicht um den Trainingsplan herum. Allerdings gilt es, konsequent zu bleiben, um Fortschritt zu machen. In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung steht dem Traumkörper dann nichts mehr im Wege.

*Gezeigt Bilder stammen von pexels.com, freepik.com oder unsplash.com


Silas
Silas
Content Manager bei DROPTIME SUPPLEMENTS
Dieser Beitrag wurde von Silas veröffentlicht.

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